Bottwartalbahn Bottwartalbahn

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Die einstige legendäre schmalspurige Lokalbahn -
Künftige moderne attraktive Regionalstadtbahn?


In Vorbereitung: Broschüre
TramTrain Bottwartal
Bahnnetzwerk Beilstein | Heilbronn - Schozachgau - Marbach
Auszüge aus unserem grafischen Vortrag mit Textteil
Ca. 40 Seiten A4 

Die Broschüre wird die grundlegenden Informationen enthalten, wie man heute Regionalstadtbahnsysteme plant. Sie zeigt - an ausgewählten Beispielen - wie die Zweisystemstadtbahn Heilbronn fahrgastfreundlich und nutzernah über Beilstein nach Marbach verlängert werden kann - mit Bündelungstrassierung, guter Einfügung in die vorhandene Siedlungsstruktur, optimaler Verknüpfung von Bahn und Bus und minimalem Aufwand an Ingenieurbauwerken. Die Beispiele sind völlig konkret und orientieren sich sämtlich an bereits vorhandenen Lösungen bei anderen Stadtbahnstrecken im Bereich Heilbronn/Karlsruhe/Stuttgart, die sich seit langem sehr gut bewähren.
Wir werden die Broschüre öffentlich vorstellen, sobald dies möglich ist. Wir geben hier dann bekannt, wo man sie beziehen kann.


Heilbronner Stimme | 8. November 2017
Weichenstellung für das Tal der Bahnlosen

Region  In den Anliegerkommunen der einstigen Schozachtalbahn mehren sich in jüngster Zeit Stimmen, die eine Reaktivierung der ehemaligen Bahnstrecke fordern. Der Verwaltungsausschuss des Kreistags hat nun einer Machbarkeitsstudie zugestimmt.

Es war nicht der Aufbruch zu einer Reise in eine große Bahn-Zukunft. Aber eine Weichenstellung auf dem Weg dorthin könnte es doch gewesen sein: Der Verwaltungsausschuss des Kreistags stimmte zu, sich an einer Machbarkeitsstudie für die Bottwartalbahn zwischen Marbach, Beilstein und Heilbronn zu beteiligen.Eine solche Studie hatte es bereits in den 90er Jahren gegeben − und das seinerzeit angedachte Projekt Schozachtalbahn als Ergänzung des Heilbronner Stadtbahnnetzes wegen mangelnder Wirtschaftlichkeit beendet. Vom "Tal der Bahnlosen" habe man daraufhin gesprochen, erinnerte sich Landrat Detlef Piepenburg. In der Ausschusssitzung am Montag meldete der Heilbronner Kreis-Chef: "Es kommt wieder Bewegung rein." In den Anliegerkommunen der einstigen Schozachtalbahn sowohl im Kreis Ludwigsburg als auch im Landkreis Heilbronn mehren sich in jüngster Zeit Stimmen, die eine Reaktivierung der ehemaligen Bahnstrecke fordern. Gestiegene Einwohnerzahlen, anschwellende Schüler- und Studentenströme, viele neue Arbeitsplätze − etwa bei Bosch in Abstatt − und nicht zuletzt ständig verstopfte Straßen sind Argumente, sich erneut damit auseinanderzusetzen. Das zeigten zuletzt Diskussionen in den Gemeinderäten von Beilstein, Ilsfeld, Abstatt, Untergruppenbach und Talheim. Dazu passt, dass der Neubau der Bottwartalbahn Anfang des Jahres bei der Fortschreibung des Regionalverkehrsplans des Verbands Region Stuttgart mit hoher Dringlichkeit eingestuft wurde.


Heilbronner Stimme | 25. Oktober 2017
Beilstein debattiert über Trassen für Bottwartalbahn

Beilstein | Vier Varianten für einen möglichen Gleisverlauf der künftigen Bottwartalbahn in Beilstein gibt es. Im Gemeinderat wurde heftig darüber diskutiert. Eine Lösung, die alle überzeugt, gibt es aber nicht.


Heilbronner Stimme | 26. Juli 2017
Votum für die Bottwartalbahn

Talheim | Nach den Gemeinderäten in Beilstein, Abstatt, Ilsfeld und Untergruppenbach hat jetzt auch das Talheimer Gremium zugestimmt, dass der Kreis Heilbronn eine Beteiligung an einer neuen Machbarkeitsstudie für eine Stadtbahn Richtung Marbach beschließen soll.


Freitag, 17. November 2017 | 19.30 Uhr | Gasthaus Krone, Auenstein
Ilsfeld und die Bottwartalbahn
Aus der Geschichte des Nordastes Beilstein - Heilbronn
des Lokalbahnnetzes von Beilstein

Historischer Bildervortrag von Wolfram Berner und H.-J. Knupfer
Veranstalter: Heimatverein Ilsfeld | http://ilsfelder-heimatverein.jimdo.com


Die Verlängerung der Bottwartalbahn im November 1899 von Beilstein über Auenstein nach Ilsfeld brachte dem Schozachtal den langersehnten Anschluss an die weite Welt. Umfangreiche Gütergleisanlagen zeugten von regem Verkehrsaufkommen besonders zur Rübensaison. Trotz intensiver Bemühungen der Lokalpolitik endete Ilsfelds Schienenverkehrskapitel 1969. Der Vortrag zeigt mit bisher teils unveröffentlichten Fotos beeindruckende Blicke in eine vergangene wie faszinierende Mobilitäts- und Arbeitswelt zwischen Marbach, Ilsfeld und Heilbronn.
- Rund 120 Gäste folgten der Einladung des Heimatvereins in den Gasthof Krone. Zum am Rande erwähnten Thema Regionalstadtbahn fielen klare Äußerungen von Zuschauern: "Mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen alleine kommen wir nicht weiter. Den Nutzen einer Bahn muss man losgelöst von betriebswirtschaftlichen Zahlen sehen, sonst würden keine öffentlichen Einrichtungen gebaut. Auf den Straßen geht nichts mehr. Die Stadtbahn ist notwendig. Wir brauchen sie jetzt. Es ist Zeit!"


Dienstag, 12. September 2017 | 19 Uhr | Marbach | Neckarsteg
Informationsveranstaltung "Neue Bottwartalbahn"
Besichtigung der alten Bahntrasse Industriegleis bis zum ehemaligen Rangierbahnhof EVS/
Abzweig von der Bottwartalbahn
Ab ca. 20 Uhr Impulsvortrag mit anschließender Diskussion im Bootshaus bei Pana
Vortrag: Wolfram Berner und Hans-Joachim Knupfer
Gast: SPD-Bundestagskandidat Thomas Utz
Veranstalter: SPD-Ortsverein Marbach am Neckar | www.spd-marbach.de
Die Veranstaltung ist öffentlich, jedermann kann teilnehmen | Handzettel Pdf
-> So hat die Marbacher Zeitung darüber berichtet


Stadt Heilbronn: Liste für Mobilitätfonds erstellt
Heilbronn will Bottwartalbahn planen
Die Stadtverwaltung Heilbronn möchte an die Planung der neuen Bottwartalbahn Richtung Beilstein gehen, soweit dies das Stadtgebiet betrifft. Das meldet die Heilbronner Stimme in ihrer Ausgabe vom 8. September 2017 ("Neunzehn Ideen für bessere Luft". Für diese anteilige Stadtbahnplanung will die Kommune aus dem neuen Mobilitätsfonds der Bundesregierung sechs Millionen Euro bewilligt bekommen, gemeinsam mit etlichen weiteren Mitteln für andere Projekte beim ÖPNV und Fahrradverkehr im Stadtgebiet. Dazu gehören auch zwei mögliche Haltestellen für den Fall einer Reaktivierung der Zabergäubahn. Das Land wird die Wunschliste bearbeiten und dann bezüglich der insgesamt 19 Vorschläge Prioritäten anregen, die dem Bund gemeldet werden sollen.


Zeit-Schiene - Zum zeitlichen Rahmen einer möglichen Bahnreaktivierung
Die Darstellung beruht auf unverbindlichen, aber realistischen Erfahrungswerten vergleichbarer, bereits umgesetzter Vorhaben. Dafür sind etwa zwölf Jahre realistisch. Ein wesentlich längerer Zeitraum ist nicht nötig - es sei denn, man möchte die Bahn gar nicht so schnell. Das Vorhaben Bottwartalbahn zwischen Marbach, Beilstein und Heilbronn ist nicht einfacher, aber auch nicht schwieriger als bisherige vergleichbare Vorhaben in den Regionen Stuttgart oder Heilbronn-Franken. Man erkennt, dass der Zeitrahmen großzügig erscheint, de facto jedoch viel ständige Arbeit nötig ist, um das Ziel innerhalb einer solchen denkbaren Frist (oder auch später) zu erreichen, sofern dies von Seiten von Bürgern und Kommunen als wünschenswert erachtet werden sollte. Klar ist: Die Handlung muss durch konkrete Entscheidungen vor Ort erfolgen. Von Stuttgart oder Berlin kommt nichts ohne Beschlüsse, Einigkeit und Anträge von der regional-kommunalen Seite.
Für "Zwischenlösungen" mit provisorischen Einzelmaßnahmen für andere Verkehrsmittel bleibt also eigentlich keine Zeit. Dazu kommt: Der Zuschussgeber fördert nur ein Vorhaben pro Verkehrsachse innerhalb des Abschreibungszeitraumes. Außerdem müssen sich gegenüber dem Zuschussgeber alle Gemeinden einig sein, was sie wollen. Eine Zuschussinvestition in eine Zwischenlösung würde bedingen, dass mit dem Zuschussgeber über das "Hauptprojekt" überhaupt erst nach Ende der Abschreibungszeit der Zwischenlösung gesprochen werden kann, also frühestens zehn Jahre nach dem Bau einer Zwischenlösung, für die ihrerseits auch nochmals zwei bis vier Jahre Planungs-, Beschluss-, Bewilligungs- und Bauphase anzusetzen wären. In dieser Gesamtzeit könnte auch das Bahnprojekt verwirklicht werden, falls sich die Kommunen dazu entschließen wollten. Daher kann es für die Zukunft des Nahverkehrs auf der Bottwartalachse nur eine Entscheidung geben.
'Wer etwas bewegt sehen will, muss sich selbst bewegen' | Sokrates

Datei als Pdf


Seit September 2017: Wagen 132 wieder in Oberschwaben
Personenwagen der Bottwartalbahn gelangt zur Öchslebahn
Verein Jagsttalbahnfreunde verdient Unterstützung für sein Entgegenkommen

Am 7. September 2017 gelangte der einstige Personenwagen 132 des Systems staatliche württembergische Schmalspurbahnen nach Ochsenhausen. Die Jagsttalbahn hat den Wagen an die Öchsle-Museumsbahn abgegeben. Dort wird der Wagen, der in schlechtem Zustand ist, früher oder später saniert werden und wieder in Betrieb gehen. Damit gelangt ein originaler Personenwagen des württembergischen Lokalbahnsystems zur einzigen erhaltenen Linie dieses Systems. Dies ist das erste Mal der Fall.
Der Wagen hatte im Jagsttal von 1967 bis 1988 unter der Nummer MD 2 zunächst dem Schülerverkehr und dann dem Touristikverkehr gedient und dort der landeseigenen Südwestdeutschen Eisenbahn-Gesellschaft SWEG gehört (heute Südwestdeutsche Verkehrsgesellschaft). Gebaut worden war der BCi 132 er im Jahr 1896 gemeinsam mit zwei gleichartigen Exemplaren für die Schmalspurbahn Schussenried - Buchau in Oberschwaben. Dies war die Erstausstattung der Buchauer Bahn und lange Jahre der einzige Personenwagenbestand. Später gelangte der Wagen auf andere Strecken des staatlichen Schmalspursytems. So war er lange auf der Zabergäubahn im Einsatz und zum Schluss bis 1966 auf der Bottwartalbahn, bevor ihn Anfang 1967 die SWEG übernahm. Nach der vorläufigen Betriebseinstellung im Jagsttal 1988 konnte sich mangels Zuständigkeit zunächst für lange Zeit niemand um den Wagen kümmern, so dass er zu verfallen begann. Nachdem der Verein Jagsttalbahnfreunde schließlich Eigentümer des vormaligen SWEG-Fahrparks wurde, ließ der Verein den Wagen mit einer soliden Plane abdecken, um eine weitere Verschlechterung des Zustandes zu verhindern. Inzwischen trafen sich die Interessen der beiden Museumsbahnvereine dergestalt, dass grundsätzlich ein Tausch zwischen einem der Schotterwagen der Öchslebahn und dem Wagen 132 möglich wurde. Bei der Jagsttalbahn ist weiterhin der mit dem 132 baugleiche Wagen ex 126 vorhanden (Wagennummer im Jagsttal: MD 1). Dieser ist in besserem Zustand und besitzt noch die originale württembergische Inneneinrichtung, der 132 nicht. Damit ist im Jagsttal weiterhin ein Vertreter des Fahrparks zum geschichtlichen Aspekt Gebrauchtkäufe und Schülerverkehr vertreten.

Der Wagentyp BCi ist für das System staatliche württembergische Schmalspur von außerordentlicher Bedeutung: Diese Bauart vereinte eine ungewöhnlich große Wagenlänge, ungewöhnlich große einteilige Fenster, die ungewöhnliche Einrichtung von Sitzplätzen auch im Freien (auf den offenen Wagenbühnen), den für Lokalbahnen eher ungewohnten Komfort auch der zweiten Wagenklasse (daher der Gattungsbuchstabe B) neben der üblichen dritten Klasse (Buchstabe C). Hintergrund war die offensichtliche Absicht der Staatsbahnverwaltung, ein außerordentlich geräumiges, ästhetisches und attraktives Fahrzeug zu schaffen, das besonders für die neue Teil-Zielgruppe Tourismus ausgelegt war und für die weitere Verbreitung des Systems württembergische Schmalspur werben sollte - eine Art Ganzjahres-Sommerwagen. Aus der großen Wagenlänge von über zehn Metern bei nur zwei Achsen - das war die gleiche Dimension wie um 1890 der längste württembergische Personenwagen für den Lokalverkehr auf der Vollspur (!) - resultierte ein außerordentlich günstiger Faktor für das Verhältnis von Fahrzeuggewicht zu Nutzlast (Sitzplätze) sowie der Energieeffizienz. Die Ingenieure der Maschinenfabrik Esslingen gingen mit diesem Konstrukt also an die Grenzen des technisch Machbaren. Dank der damals gerade eingeführten Lenkachsen der Vereinsbauart waren diese Wagen jedoch ausreichend bogenläufig und bewährten sich gut. Mit diesen Wagen - und dem sonstigen strikt einheitlichen und enorm leistungsfähigen Wagenpark - bildete das System staatliche württembergische Schmalspur seinerzeit, vor 120 Jahren, das modernste und effizienteste Lokalbahnsystem der Erde. Bis zur Auflassung des öffentlichen Personenverkehrs auf der Öchslebahn 1964 war dort bis zum Schluss auch ein Wagen der Type BCi im Einsatz, wenn auch keines der heute erhaltenen beiden Fahrzeuge. Der Dank aller Schmalspurliebhaber gilt dem Verein Jagsttalbahnfreunde für sein Entgegenkommen – und der Verein freut sich weiterhin über Unterstützung. Dass der Fahrzeugpark im Jagsttal langsam aber sicher Fortschritte macht, davon darf sich jeder im Lokschuppen Dörzbach z.B. beim Denkmalstag am 10. September 2017 überzeugen. 

www.jagsttalbahn.de  |  Spendenkonto IBAN: DE74 6209 1800 0008 9500 08


Donnerstag, 27. Juli 2017 | 15 Uhr | Bahnhof Steinheim, Bahnhofstraße 2, 71711 Steinheim
Reaktivierung der Bottwartalbahn und Verlängerung bis nach Heilbronn
Maßnahmen 50 und 88 im Regionalverkehrsplan der Region Stuttgart
Vor-Ort-Aktion der CDU-Fraktion im Verband Region Stuttgart
Öffentliche Einladung |  Information, Erörterung und Diskussion mit Vertretern der CDU und den Bürgern | Dauer: ca. bis 18 Uhr
Ziel: Hochstufung des Vorhabens vom bisherigen Status "hohe Dringlichkeit für Stadtbahn" zum Status "höchste Dringlichkeit" im Regionalverkehrsplan


Mittwoch, 26. Juli 2017 |  18 Uhr | Am Bahnhof Steinheim
Bottwartalbahn: „Regionalplanerisch gewollt-technisch machbar?“ 
Vor-Ort-Besichtigung möglicher Haltestellen und Trassierungselemente einer neuen Bottwartalbahn in Steinheim, Kleinbottwar und Großbottwar |
Einladung der SPD-Regionalfraktion und SPD-Kreistagsfraktion |
Abschluss in der Kelter der Bottwartäler Winzer in Großbottwar | Gelegenheit zur Diskussion mit Vertretern der Bürgeraktion Bottwartalbahn, dem verkehrspolitschen Sprecher der SPD-Regionalfraktion und Vertretern der Kreistagsfraktion

Dienstag, 27. Juni 2017  | 19 Uhr | Winzerhausen (Großbottwar), Kelter
Wann kommt die Bottwartalbahn?
Informationsabend und Podiumsdiskussion mit Daniel Renkonen MdL (Grüne), Ralf Zimmermann (Bürgermeister der Stadt Großbottwar), Matthias Lieb (Vorsitzender Verkehrsclub Deutschland VCD, Sektion Baden-Württemberg), Gerd Hickmann (Leiter der Abteilung ÖPNV beim Verkehrsministerium Baden-Württemberg) | Einladungsplakat als Pdf 


Kommentare:
Benjamin Blüml: Sehr geehrter Herr Knupfer,

ich möchte ihnen bzw. auch allen anderen, die mit an dieser Internetseite arbeiten, ein riesiges Lob aussprechen! Was für eine tolle Art und Weise, der leider nicht mehr erhaltenen Bottwartalbahn zu gedenken! Da ich selbst aus einer Stadt im Bottwartal stamme, lag mir die Bahn seit Kindertagen sehr am Herzen. Obwohl ich zu jung bin, um sie noch "live" miterlebt zu haben. Ich musste mich also schon immer an den noch erhaltenen Relikten erfreuen bzw. mich über die Modellbahn in die aktive Zeit zurückversetzen. Mit dieser Website und den vielen darin enthaltenen Informationen kann ich das alles noch besser!

Vielen Dank und weiter so!!!

B. Blüml (29.03.2016)

Jürgen Standfuß: Moin,

da kann und muß ich meinem Vorredner ohne Wenn und Aber zustimmen. Da haben Sie eine ganz hervorragende Arbeit beleistet, die auch mich eben durch diese Seite ein großes Stück weit in meine Kinderzeit in Marbach zurückversetzt.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen!

Jürgen Standfuß (02.04.2016)

Andreas Bode: Hallo Herr Berner und Herr Knupfer,

herzlichen Dank für alle Ihre Aktivitäten um diese Bahnstrecke. Insbesondere Herrn Berner für seine Veröffentlichung der Kraftwerksbahn.Machen Sie bitte weiter so ! Mit großem Interesse habe ich diese zur Kenntnis genommen.
Eine Pflichtlektüre für alle heimatverbundenen Bottwartäler.
Übrigens veranstaltet die Öchslebahn im Juli ein Benefizkonzert für die Wiederaufbereitung der Diesellok V 51 903. Diese ist im Bottwartal gefahren. Wäre super, wenn Sie auf Ihrer Seite auch auf diese Veranstaltung hinweisen könnten. Es finden sich sicherlich einige Leute die das gerne unterstützen.

Viele Grüße

Andreas Bode (23.04.2016)

 
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