Bottwartalbahn Bottwartalbahn

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Die einstige legendäre schmalspurige Lokalbahn -
Künftige moderne attraktive Regionalstadtbahn?


Ilsfeld, Auenstein, Schozach und die Bottwarbahn
Neue Broschüre erschienen

Aus Anlass des Jubiläums 120 Jahre Bottwartalbahn nach Ilsfeld erschien die kleine Broschüre
'Schienen im Schozachtal'.
Format A 5 · 15 redaktionelle Seiten, bebildert · Preis 2,50 zuzüglich Versand · Bestellformular (Pdf)


Rückblick auf die Veranstaltung 'Schienen im Schozachtal - 120 Jahre Bottwartalbahn nach Ilsfeld'
als Schmalspur-Modellbahnschau


Das hat es in Ilsfeld noch nicht gegeben: Rund 700 Besucher, die eigens wegen des Themas Bottwartalbahn und andere württembergische Schmalspurbahnen im Modell erschienen waren, tummelten sich an den beiden Tagen 26. und 27. Oktober in der Gemeindehalle. Die Örtlichkeit war gut gewählt, fuhr doch direkt vor dem Haus bis vor 50 Jahren die Schmalspurbahn vorbei. Auf mehreren Baugrößen und Spurweiten von HOe (9 mm) über Oe (32 mm) und Ie (45 mm) rollte pausenlos der Modell-Zugverkehr, bis hin zur Echtdampf-Gartenbahn. Sogar die große Modellnachbildung der früheren Ilsfelder Bahnhofsanlage, die sonst im Obergeschoss des Rathauses Ilsfeld zu bewundern ist, hatte dank der regen örtlichen und überörtlichen Helfer in die Halle gefunden und konnte dort - im Gegensatz zu sonst - am Stück und in Betrieb präsentiert werden, eine Gelegenheit, die so schnell nicht mehr kommen wird. Nicht geografisch, aber technisch passend hatten sich sogar Module nach dem Vorbild nordfriesischer Inselbahnen eingeschmuggelt - solche Einlagen machen die Originalität der Schmalspurszene aus. Organsiator Wolfram Berner und der Heimatverein Ilsfeld waren mit der Resonanz seitens Ausstellern und Besuchern und der Halle als trefflichem Veranstaltungsort hoch zufrieden. Einzelheiten siehe Aktuelles/Archiv
Foto: Toni Dobbertin ·


Rückblick auf die Veranstaltung des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) am 16. Oktober 2019 in Lauffen: 'Reaktivierung jetzt! - Zabergäu- und Bottwartalbahn'

Gerhard Schnaitmann, ehemaliger Angebotsplaner der Landesnahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg, Matthias Lieb, Landesvorsitzender des VCD, Joachim Esenwein, Sprecher der Bürgerinitiative für die Zabergäubahn, Hans-Martin Sauter, Vorstand des Regionalverbandes Heilbronn/Hall/Hohenlohe des VCD, und Hans-Joachim Knupfer von der Bürgeraktion Bottwartalbahn waren auf Einladung von Sauter gekommen und stellten in Reden ihre Vorhaben und Standpunkte vor. Aus Heilbronner Sicht handelt es sich bei den möglichen neuen Zweiglinien der Stadtbahn Heilbronn rein von der Marketingbezeichnung her um 'S-Bahnen'. De facto geht es um einen Stadtbahnbetrieb auf einer komplett vorhandenen, rechtlich betriebsfähigen Eisenbahnstrecke (Zabergäu) und um den Neubau einer formalen Straßenbahnstrecke (Bottwartalbahn) auf gesondertem oder eigenem Bahnkörper. Drittes kurz vorgestelltes Projekt war die Idee einer regulären Reaktivierung der Krebsbachtalbahn Neckarbischofsheim - Hüffenhardt, die derzeit nur als Touristikbahn in Betrieb steht. Dafür bräuchte es einen kurzen Neubauabschnitt nördlich von Bad Rappenau, damit die Stadtbahn Heilbronn auch direkt ins Krebsbachtal fahren könne. Knupfer legte dar, dass die Bottwartalbahn zwar das umfangreichste Projekt wäre, aber die höchste und wirtschaftlichste Auslastung an Fahrgästen in Aussicht habe. Gerhard Schnaitmann betonte, aus jeweiliger regionaler Sicht hätten alle drei Vorhaben eine überzeugende Perspektive. Um sie nicht gegeneinander auszuspielen und den Aufwand überschaubar zu halten, empfahl Schnaitmann für den Kreis Heilbronn einen gemeinsamen Entwicklungsplan in mehreren Stufen. - Bericht der Heilbronner Stimme (Pdf) - Foto: Wolfram Berner


Souvenirangebot der Bürgeraktion erweitert
Es gibt eine Reihe neuer Souvenirs, von den Sonderbriefmarken und dem stilechten Nachdruck einer Fahrkarte über die kleine Jubiläumsbroschüre bis zum limitierten Kunstdruck von Franz Xaver Lutz. Bitte zögern Sie nicht mit Ihrer Bestellung, die Bestände sind begrenzt.
Auch bei unserer Veranstaltung in Ilsfeld am 26./27. Oktober können Sie die Artikel erwerben, soweit es dann noch welche hat. | Übersicht siehe Handzettel (Pdf)


Juni 2019 | Großbottwar
Sanierte Eisenbahnbrücke wieder eingesetzt

 

Die alte Eisenbahnbrücke der Bottwartalbahn in Großbottwar vor Bahnkilometer 8+9 ist im Juni 2019 wieder eingebaut worden. Knapp ein Vierteljahr hatte sie zur Sanierung "Pause" gemacht und weilte dazu bei der Metallbaufirma Stigler in Großbottwar, die alle Metallteile fachgerecht und denkmalschonend auf Vordermann brachte. Ein modernes, höheres Geländer wurde behutsam angefügt, das ästhetisch besser passt als das um 1970 aufgeschweißte Geländer aus Rundrohr. Die Widerlager wurden vom Steinmetzbetrieb Dietl, Steinheim, sorgfältig instandgesetzt. Die Stadt Großbottwar hatte die Sanierung in Auftrag gegeben. Rund 180 000 Euro hat die Kommune in die Aktion investiert. Bürgermeister Ralf Zimmermann (mit Zuglaufschild) lobte die enge, rasche und sehr willige Zusammenarbeit aller Beteiligten an dem historischen Objekt, ob Behörden oder Unternehmer. Die Firma Stigler hat das Bauwerk nicht etwa sandgestrahlt, sondern schonend per Hochdruckstrahler bearbeitet, so dass alle alten gut erhaltenen Lackschichten erhalten bleiben konnten. Auf das Einölen mit einem konservierenden Spezialöl, das auch hinter alle Knotenbleche kriecht, die per Entrostung nicht erreichbar wären, wurde der neue Zweikomponentenlack aufgetragen. Der alte Stahl mit seinem hohen Gehalt an Kohlenstoff sei ungewöhnlich gut erhalten, so Firmenchef Thomas Stigler (zweiter von rechts) augenzwinkernd: "Die Brücke hält jetzt locker wieder hundert Jahre." Die Bürgeraktion Bottwartalbahn durfte bei der Brücke die neuen Infotafeln anbringen, die Thomas Stigler stiftete, und die historische bahnamtliche Brückennummer auflackieren.  


Das Foto zeigt die Vorbereitungen zum Ausheben der Brücke im Frühjahr 2019 (Bildquelle: Firma Stigler). Siehe Beitrag der Marbacher Zeitung.


31. Mai und 1. + 2. Juni 2019 | Beilstein
125 Jahre Idee Bottwartalbahn


Foto: Avanti/Ralf Poller
Wir danken dem Historischen Verein Bottwartal e.V. und der Stadt Beilstein für die Unterstützung bei der schönen Veranstaltung.
Über Näheres informiert das Rundschreiben Nr. 10 [folgt].


29. April 2019 | Liste über denkbare Bahnreaktivierungen in Baden-Württemberg
Bottwartalbahn in Untersuchungsliste des Landes
Pressemitteilung nennt Übersicht prüfenswerter Bahnverbindungen

Das mögliche Projekt Bottwartalbahn ist in der Liste denkbarer neuer oder erneuter Bahnverbindungen des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg enthalten, die das Ministerium aufgestellt hat, um die Bedeutung der einzelnen Vorhaben zu prüfen. Von den rund 40 aufgelisteten denkbaren Vorhaben könnten letztlich 15 Linien berücksichtigt werden. Die Bottwartalbahn ist unter Hinweis auf eine mögliche Einbeziehung in das Stadtbahnnetz Heilbronn enthalten. Es liegt an den Kommunen, ob das örtliche oder regionale Vorhaben in das Förderprogramm aufgenommen werden könnte. Auch die Zabergäubahn als weitere sinnvolle Ergänzung der Stadtbahn Heilbronn ist in der Liste aufgeführt. Das Land stellt in Aussicht, für die ersten hundert Streckenkilometer, die als förderwürdig erkannt werden könnten, neben Investitionszuschüssen auch die Betriebskosten zu übernehmen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Verbindungen, bei denen es sich um (teils ehemalige) Eisenbahnstrecken handelt, würde ein Neubau der Bottwartalbahn de facto aber nicht als Eisenbahn, sondern de jure als Straßenbahn erfolgen. Die Übernahmeerklärung des Landes für Betriebskosten gilt aber für Schienenpersonenverkehr, das heißt Eisenbahnverkehr, nicht Straßenbahnverkehr nach dem Personenbeförderungsgesetz. Alles in allem bedeutet die vom Land vorgelegte Übersicht die Aussicht auf eine Stärkung des Bahnverkehrs insgesamt im Land. Unabhängig davon wird es neue Finanzierungskonzepte brauchen, um den Bestand an Bahnstrecken und deren Sanierung zu bezahlen, um den heute vorhandenen Standard zu halten.
Pressemitteilung des Landes |  Tabelle der möglichen Kandidaten (Vorauswahl) | Grafik des Streckennetzes


Neue Veröffentlichung über sächsisch-württembergische Loktype
Bottwartal-Dampfloks in Bild und Geschichte
Mitautoren Wolfram Berner und Hans-Joachim Knupfer


Vor 100 Jahren, Ende 1918/Anfang 1919, kam sie erstmals auf die Gleise, die bis dahin stärkste und größte Schmalspurlokomotive Deutschlands, später bekannt als 'sächsische VI K' (gesprochen Sechs Ka). Sie bewährte sich so gut, dass die Reichsbahn sie alsbald nachbeschaffte, nämlich mehrere Dutzend für die Strecken in Sachsen und gleich nicht weniger als fünf Stück für die Bottwartalbahn. Heute existieren je zwei Exemplare in Württemberg - bei der Öchsle-Museumsbahn - und zwei in Sachsen. Der Spezialverlag über die sächsischen Schmalspurbahnen, SSB Medien in Zittau, hat daher nun eine Spezialausgabe über diese markante und populäre Loktype herausgebracht. Wir durften die Kapitel über Entwicklung und Einsätze im Schwabenland beitragen.
Dampfbahn-Magazin Spezial, Nummer 28: Hundert Jahre Sächsische VI K.
Verlag SSB Medien, Zittau.
ISSN 1866-2374
66 Seiten A 4, aufwändig durch alle Epochen illustriert. Davon 18 Seiten über die württembergischen Maschinen (Bottwarbahn, Zabergäubahn, Öchslebahn, Buchau) und die aus Sachsen in den Stuttgarter Bezirk gelangten Einheiten, die meterspurige Ausführung (Nagold - Altensteig). Auch die zustandegekommenen wie die geplant gewesenen, aber nicht gelungenen Denkmalbestrebungen vor 50 Jahren in Beilstein werden gewürdigt.
Preis 5,90 Euro. Im Buchhandel oder direkt beim Verlag www.ssb-medien.de
Kleine ergänzende Hinweise zum Heft - wenn Sie es schon haben - können Sie gerne kostenlos bei uns anfordern.


Seit Juli 2018: Stadtbahn wird untersucht
Studie zur Bottwartalbahn vergeben
Der Kreistag Ludwigsburg hat im Sommer 2018 die Voruntersuchung zur Ermittlung von Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit einer Stadtbahnverbindung Heilbronn - Beilstein - Marbach an ein Ingenieurbüro vergeben. Davon erhoffen sich die Kommunen einen oder eher sogar den entscheidenden Schritt, um dem Projekt der modernen Bahn näherzukommen. Mit ersten Vorergebnissen wird im Frühjahr 2019 gerechnet.


Montag, 25. Juni 2018 | Turnerheim Marbach
Vorstellung Konzept TramTrain Bottwartal
CDU-Stadtverband Marbach | Gäste willkommen
Vortrag: W. Berner, H.-J. Knupfer


Seit April 2018: NEUERSCHEINUNG: Die Broschüre ist nun erhältlich!
’TramTrain Bottwartal | BahnNetzWerk Beilstein‘
Heilbronn - Schozachgau - Marbach
Auszüge aus unserem grafischen Vortrag mit Textteil | Ca. 40 Seiten A4 

Die Broschüre kann für ein Schutzentgelt von 3 Euro erworben werden:
:: Stuttgart: Stuttgarter Eisenbahn-Paradies, Senefelderstraße 71 B (Stuttgart West)
:: Waiblingen: Eisenbahntreffpunkt Schweickhardt, Biegelwiesenstraße 31, Beinstein
:: Marbach: Marbacher Zeitung, König-Wilhelm-Platz 2
:: Marbach: Buchhandlung Taube, Marktstraße 2
:: Marbach: Schnabl Modelleisenbahnen, Marktstraße 36
:: Oberstenfeld: Bücherstube Oechsle, Küfergasse 6
:: Beilstein: Reiss Schreibwaren und Toto Lotto, Hauptstraße 41
:: Ilsfeld: Spielwaren Jäger, König-Wilhelm-Straße 51
:: Heilbronn: Geschäftsstelle der Heilbronner Stimme
:: Duisburg: Buchhandlung Donat
:: Köln: Tram Shop Hafke
:: München: Fachbuchzentrum Stiletto
:: Per Bestellung über berner@bottwartalbahn.de – wir versenden per Post und Rechnung. Versandkosten 1,50 Euro.

Die Broschüre enthält die grundlegenden Informationen, wie man heute Regionalstadtbahnsysteme plant. Sie zeigt - an ausgewählten Beispielen - wie die Zweisystemstadtbahn Heilbronn fahrgastfreundlich und nutzernah über Beilstein nach Marbach verlängert werden könnte - mit Bündelungstrassierung, guter Einfügung in die vorhandene Siedlungsstruktur, optimaler Verknüpfung von Bahn und Bus und minimalem Aufwand an Ingenieurbauwerken. Die Beispiele sind völlig konkret und orientieren sich sämtlich an bereits vorhandenen Lösungen bei anderen Stadtbahnstrecken im Bereich Heilbronn/Karlsruhe/Stuttgart, die sich seit


Zeit-Schiene - Zum zeitlichen Rahmen einer möglichen Bahnreaktivierung
Die Darstellung beruht auf unverbindlichen, aber realistischen Erfahrungswerten vergleichbarer, bereits umgesetzter Vorhaben. Dafür sind etwa zwölf Jahre realistisch. Ein wesentlich längerer Zeitraum ist nicht nötig - es sei denn, man möchte die Bahn gar nicht so schnell. Das Vorhaben Bottwartalbahn zwischen Marbach, Beilstein und Heilbronn ist nicht einfacher, aber auch nicht schwieriger als bisherige vergleichbare Vorhaben in den Regionen Stuttgart oder Heilbronn-Franken. Man erkennt, dass der Zeitrahmen großzügig erscheint, de facto jedoch viel ständige Arbeit nötig ist, um das Ziel innerhalb einer solchen denkbaren Frist (oder auch später) zu erreichen, sofern dies von Seiten von Bürgern und Kommunen als wünschenswert erachtet werden sollte. Klar ist: Die Handlung muss durch konkrete Entscheidungen vor Ort erfolgen. Von Stuttgart oder Berlin kommt nichts ohne Beschlüsse, Einigkeit und Anträge von der regional-kommunalen Seite.
Für "Zwischenlösungen" mit provisorischen Einzelmaßnahmen für andere Verkehrsmittel bleibt also eigentlich keine Zeit. Dazu kommt: Der Zuschussgeber fördert nur ein Vorhaben pro Verkehrsachse innerhalb des Abschreibungszeitraumes. Außerdem müssen sich gegenüber dem Zuschussgeber alle Gemeinden einig sein, was sie wollen. Eine Zuschussinvestition in eine Zwischenlösung würde bedingen, dass mit dem Zuschussgeber über das "Hauptprojekt" überhaupt erst nach Ende der Abschreibungszeit der Zwischenlösung gesprochen werden kann, also frühestens zehn Jahre nach dem Bau einer Zwischenlösung, für die ihrerseits auch nochmals zwei bis vier Jahre Planungs-, Beschluss-, Bewilligungs- und Bauphase anzusetzen wären. In dieser Gesamtzeit könnte auch das Bahnprojekt verwirklicht werden, falls sich die Kommunen dazu entschließen wollten. Daher kann es für die Zukunft des Nahverkehrs auf der Bottwartalachse nur eine Entscheidung geben.
'Wer etwas bewegt sehen will, muss sich selbst bewegen' | Sokrates

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Kommentare:
Benjamin Blüml: Sehr geehrter Herr Knupfer,

ich möchte ihnen bzw. auch allen anderen, die mit an dieser Internetseite arbeiten, ein riesiges Lob aussprechen! Was für eine tolle Art und Weise, der leider nicht mehr erhaltenen Bottwartalbahn zu gedenken! Da ich selbst aus einer Stadt im Bottwartal stamme, lag mir die Bahn seit Kindertagen sehr am Herzen. Obwohl ich zu jung bin, um sie noch "live" miterlebt zu haben. Ich musste mich also schon immer an den noch erhaltenen Relikten erfreuen bzw. mich über die Modellbahn in die aktive Zeit zurückversetzen. Mit dieser Website und den vielen darin enthaltenen Informationen kann ich das alles noch besser!

Vielen Dank und weiter so!!!

B. Blüml (29.03.2016)

Jürgen Standfuß: Moin,

da kann und muß ich meinem Vorredner ohne Wenn und Aber zustimmen. Da haben Sie eine ganz hervorragende Arbeit beleistet, die auch mich eben durch diese Seite ein großes Stück weit in meine Kinderzeit in Marbach zurückversetzt.
Ich danke Ihnen von ganzem Herzen!

Jürgen Standfuß (02.04.2016)

Andreas Bode: Hallo Herr Berner und Herr Knupfer,

herzlichen Dank für alle Ihre Aktivitäten um diese Bahnstrecke. Insbesondere Herrn Berner für seine Veröffentlichung der Kraftwerksbahn.Machen Sie bitte weiter so ! Mit großem Interesse habe ich diese zur Kenntnis genommen.
Eine Pflichtlektüre für alle heimatverbundenen Bottwartäler.
Übrigens veranstaltet die Öchslebahn im Juli ein Benefizkonzert für die Wiederaufbereitung der Diesellok V 51 903. Diese ist im Bottwartal gefahren. Wäre super, wenn Sie auf Ihrer Seite auch auf diese Veranstaltung hinweisen könnten. Es finden sich sicherlich einige Leute die das gerne unterstützen.

Viele Grüße

Andreas Bode (23.04.2016)

 
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